Vergleiche Salonkee Terminsoftware Österreich Vergleich

Salonkee Alternativen: ehrlicher Vergleich für Friseursalons in Österreich

Geschrieben von Veröffentlicht am Aktualisiert am 11 Min. Lesezeit
Illustration einer Friseursalon-Inhaberin, die an der Rezeption ihres Salons zwei Softwareangebote auf einem Laptop vergleicht, im Schaufenster eine Wiener Altstadtgasse

Salonkee ist in Österreich angekommen: Der Anbieter aus Luxemburg betreibt mit salonkee.at einen eigenen österreichischen Marktplatz, führt Österreich offiziell als Standort und hat eine eigene österreichische Preisseite. Für Friseursalons zwischen Wien, Graz und Innsbruck ist die All-in-One-Software damit eine ernsthafte Option, und viele Betriebe arbeiten im deutschsprachigen Raum zufrieden damit.

Trotzdem suchen Inhaberinnen und Inhaber regelmäßig nach einer Salonkee Alternative. Der häufigste Grund ist die Preistransparenz: Nur das Einstiegspaket hat einen öffentlichen Preis, alles darüber erfahren Sie erst im Demo-Termin mit dem Vertrieb. Wer vor dem ersten Verkaufsgespräch wissen will, was ein System kostet, findet in diesem Artikel die Fakten: was Salonkee laut offizieller österreichischer Preisseite kostet (geprüft am 11. Oktober 2026), wo die Software wirklich stark ist, und welche Alternativen es gibt, von einer dauerhaft kostenlosen Online-Terminbuchung ohne Provision bis zur österreichischen Registrierkassen-Lösung mit Terminmodul.

Was ist Salonkee und was bietet es Friseursalons in Österreich?

Salonkee ist eine Salonsoftware für Friseur- und Beautybetriebe, die 2016 in Luxemburg gestartet ist und inzwischen in mehreren europäischen Ländern aktiv ist, darunter Österreich. Der Funktionsumfang ist breit (geprüft auf den offiziellen Produktseiten am 11. Oktober 2026):

  • Terminkalender mit individuellen Behandlungsdauern und automatischen Erinnerungen
  • Online-Terminbuchung über eine eigene Buchungsseite und den Salonkee-Marktplatz
  • Integriertes Kassensystem mit Bestandsverwaltung (ab dem Plus-Paket)
  • Digitale Kundenkartei mit Kundenprofilen und Formularen
  • Mitarbeiterverwaltung mit Auswertungen (im Business-Paket)
  • Marketing-Werkzeuge: Kampagnen, Gutscheine, Promo-Codes, Treuepunkte
  • Zusatzmodule wie Salonkee Payments (Zahlungsterminal), Popcall und ein Webseitenersteller

Dazu kommt der Marktplatz salonkee.at, auf dem Kundinnen und Kunden Salons in ganz Österreich finden und direkt buchen können. Salonkee positioniert sich also nicht als reines Terminbuchungstool, sondern als komplette Verwaltungsplattform mit Reichweiten-Komponente.

Was kostet Salonkee in Österreich?

Hier beginnt der häufigste Kritikpunkt. Auf der offiziellen österreichischen Preisseite (salonkee.com/pro/de-AT/preise/, geprüft am 11. Oktober 2026) stellt sich die Lage so dar:

Paket Preis laut offizieller Preisseite
Start "Ab 49€ / Monat"
Plus (inkl. Kassensystem) nicht ausgewiesen, auf Anfrage
Business nicht ausgewiesen, auf Anfrage
Zusatzmodule (Payments, Popcall, Webseitenersteller) nicht ausgewiesen

Ebenfalls nicht auf der Preisseite ausgewiesen: ob die Preise inklusive oder zuzüglich Umsatzsteuer gelten, eine mögliche Einrichtungsgebühr, Kosten pro SMS, die Gebühren von Salonkee Payments, eine mögliche Provision für Marktplatz-Buchungen und die Vertragslaufzeiten. "Nicht ausgewiesen" heißt nicht, dass diese Kosten nicht existieren, sondern dass Sie sie erst im Vertriebsgespräch erfahren.

Drittquellen nennen konkretere Zahlen: Das Software-Verzeichnis Capterra führt für Salonkee 49 € pro Benutzer und Monat für das Start-Paket, 79 € für Plus und 109 € für Business sowie eine einmalige Einrichtungsgebühr von 499 € an (abgerufen am 11. Oktober 2026). Diese Zahlen stammen nicht vom Anbieter selbst und können veraltet oder länderspezifisch abweichend sein; behandeln Sie sie als Orientierung, nicht als verbindliches Angebot. Verbindlich ist nur das individuelle Angebot aus dem Demo-Termin.

Genau das ist für viele Salons der Auslöser, nach Alternativen zu suchen: Sie möchten Gesamtkosten vergleichen können, bevor sie mit einem Vertrieb sprechen.

Wo Salonkee stark ist: eine faire Einordnung

Ein ehrlicher Vergleich nennt auch die Stärken, und Salonkee hat einige:

  • Alles aus einer Hand. Terminbuchung, Kasse, Zahlungsterminal, Kundenkartei und Marketing in einem System, ohne Bastelei zwischen mehreren Tools.
  • Marktplatz-Reichweite in Österreich. Über salonkee.at können neue Kundinnen und Kunden Ihren Salon finden, ähnlich wie bei Treatwell.
  • Persönlicher Vertrieb und Onboarding. Wer sich eine begleitete Einführung wünscht, bekommt sie hier; für manche Salons ist das ein echter Vorteil.
  • Funktionstiefe für größere Betriebe. Auswertungen, Mitarbeiterverwaltung, Treueprogramm: Für Salons mit mehreren Stühlen ist der Umfang relevant.

Wenn Ihr Salon genau dieses Gesamtpaket braucht und das Budget dafür da ist, kann Salonkee die richtige Wahl sein. Die Frage ist nur: Braucht Ihr Salon wirklich alles davon, und zu welchem Preis?

Der Registrierkassen-Punkt: worauf Sie in Österreich achten müssen

Ein Detail ist für österreichische Salons wichtiger als für deutsche: die Registrierkassenpflicht. Sie gilt laut Unternehmensserviceportal, wenn Ihr Jahresumsatz 15.000 € und Ihre Barumsätze 7.500 € im Jahr überschreiten, wobei auch Bankomat- und Kreditkartenzahlungen vor Ort als Barumsätze zählen. Eine Registrierkasse muss in Österreich der RKSV entsprechen: Signatureinheit, QR-Code am Beleg, Registrierung über FinanzOnline.

Daraus folgen zwei praktische Konsequenzen für Ihre Software-Entscheidung:

  1. Wenn Sie ein Kassensystem aus einer Salonsoftware nutzen wollen, lassen Sie sich die RKSV-Konformität für Österreich schriftlich bestätigen. Ein Kassenmodul, das für den deutschen Markt (TSE nach deutschem Recht) gebaut wurde, ist nicht automatisch RKSV-konform.
  2. Wenn Sie bereits eine RKSV-konforme Kasse haben (oder eine, die Ihre Steuerberatung kennt), brauchen Sie kein All-in-One-Paket. Dann reicht ein reines Terminbuchungstool daneben, und das kann deutlich günstiger oder sogar gratis sein. Ein Buchungssystem ist keine Registrierkasse und ersetzt sie nicht; es muss sie aber auch nicht teuer mitbezahlen.

Wann lohnt sich eine Salonkee Alternative?

Eine Alternative lohnt sich typischerweise in drei Situationen:

  1. Sie brauchen vor allem Online-Terminbuchung. Viele kleine Friseursalons haben ihre Kassenfrage längst gelöst und suchen eigentlich nur ein zuverlässiges Buchungssystem mit Kundenkartei. Dafür ein All-in-One-Paket ab 49 € pro Monat zu bezahlen, ist unnötig teuer.
  2. Sie wollen transparente, planbare Kosten. Wenn zwei von drei Paketen "auf Anfrage" kosten, können Sie nicht vergleichen. Anbieter mit öffentlichen Preislisten machen die Kalkulation einfacher.
  3. Ihr Budget ist knapp. Ein Ein-Personen-Salon oder ein frisch eröffneter Betrieb rechnet anders als ein Fünf-Stühle-Salon in der Wiener Innenstadt.

Alternative 1: ViteUneCoupe, kostenlose Terminbuchung ohne Provision

Zuerst die Grenzen, denn das ist unser eigenes Produkt und Ehrlichkeit gehört hierher: ViteUneCoupe ist ein reines Terminbuchungstool eines französischen Anbieters (auf Deutsch verfügbar), keine komplette Salonverwaltung. Es gibt keine Registrierkasse, keine Warenwirtschaft, keine Lohnverrechnung und keine SMS-Erinnerungen. Erinnerungen laufen ausschließlich per E-Mail, was bei online gebuchten Terminen gut funktioniert, weil die E-Mail-Adresse immer vorliegt. Wer ein RKSV-konformes Kassensystem braucht, betreibt es daneben weiter.

Dafür ist das Kernversprechen klar:

  • Kostenlose Version ohne Zeitlimit: unbegrenzte Online-Buchungen, 0 % Provision, dauerhaft, eigene Buchungsseite, Leistungskatalog mit Dauern und Preisen, Mitarbeiterzeitpläne, Kundenkartei und Kalender. Keine Kreditkarte nötig, kein Verkaufsgespräch.
  • Standard-Tarif für 29 € zzgl. MwSt. pro Monat, ohne Vertragsbindung: Bestätigungs-, Erinnerungs- und Danke-E-Mails sowie Kalender-Synchronisation per ICS.
  • Standard + Anti No-Show für 49 € zzgl. MwSt. pro Monat, bald verfügbar: Schutz vor Terminausfällen über die Hinterlegung der Bankkarte. Dieser Tarif ist angekündigt, aber noch nicht buchbar.

Für einen Salon in Österreich, der online buchbar sein will, ohne Fixkosten, ohne Provision und ohne Demo-Pflicht, ist das der günstigste Einstieg in diesem Vergleich: 0 € statt ab 49 € pro Monat. Alle Preise stehen öffentlich auf der Website.

Alternative 2: Treatwell, der Marktplatz mit öffentlicher Preisliste

Wer an Salonkee vor allem die Marktplatz-Reichweite schätzt, findet bei Treatwell ein ähnliches Modell mit transparenteren Konditionen. Treatwell betreibt mit treatwell.at einen eigenen österreichischen Marktplatz. Laut offizieller Partner-Preisseite (treatwell.at/partners/preise/, geprüft am 11. Oktober 2026, alle Gebühren und Provisionen zzgl. MwSt.):

  • Software-Pakete: "Starter" 39 € pro Monat, "Advanced" 49 € pro Monat plus 7,50 € TSE-Gebühr (die TSE-Gebühr stammt erkennbar aus dem deutschen Kassenrecht; klären Sie im Gespräch, was davon für Ihren österreichischen Betrieb gilt)
  • Neukundenprovision für Buchungen über den Marktplatz, laut Preisseite je nach Standort unterschiedlich; in den FAQ werden 35 % der ersten Buchung genannt
  • Wiederholte Marktplatz-Buchungen derselben Kundin: 0 % Provision, Buchungen über die eigene Website ebenfalls 0 %
  • Online-Vorauszahlungen: 2 % Gebühr
  • Monatlich kündbare Verträge verfügbar

Das Modell lohnt sich für Salons mit leeren Stühlen, die aktiv Neukundschaft gewinnen wollen, und es kostet spürbar, wenn genau das passiert. Wer vor allem die eigene Stammkundschaft digital buchen lassen will, zahlt für Reichweite, die er nicht braucht. Eine ausführliche Analyse des Marktplatz-Modells samt weiteren Optionen finden Sie im Beitrag über Treatwell-Alternativen für Friseursalons in Österreich.

Alternative 3: ETRON onRetail, die österreichische Kassen-Lösung mit Terminbuchung

Wenn Sie den umgekehrten Weg gehen wollen, also von der RKSV-konformen Kasse aus denken, ist ETRON ein österreichischer Anbieter mit eigener Friseur-Lösung. Preise laut offizieller Website (etron.at/kassensysteme-friseure/, geprüft am 11. Oktober 2026):

  • "Style Start" (Kassensoftware mit Kassenbuch): ab 29 € pro Monat
  • "Style Pro" (zusätzlich Gutscheinverwaltung, Aktionscodes, Schnittstellen): ab 54 € pro Monat
  • "Style Pro Booking" (zusätzlich Online-Terminbuchung): ab 84 € pro Monat

ETRON wirbt mit finanzamtskonformer Kasse samt Signatureinheit nach österreichischem Recht. Stärke: Kasse und Termine aus einer österreichischen Hand. Grenze: Die Kombination aus Kasse und Online-Buchung kostet ab 84 € pro Monat, deutlich mehr als ein Buchungstool alleine, und eine kostenlose Version gibt es nicht.

Alternative 4: eTermin, der generische Terminplaner

eTermin ist kein Salon-Spezialist, sondern ein branchenübergreifendes Terminbuchungssystem mit eigener Friseur-Landingpage, das im deutschsprachigen Raum verbreitet ist. Preise laut offizieller Preisseite (etermin.net, geprüft am 11. Oktober 2026, zzgl. gesetzlicher Umsatzsteuer):

  • "Lite": 19 € pro Monat, "Pro": 29 € pro Monat, Mindestlaufzeit 3 Monate
  • SMS-Paket: 9 € pro Monat für 100 SMS
  • Zusatzkalender und Kalender-Synchronisation kosten extra (5 € bis 9 € pro Monat je nach Baustein)

Stärke: flexibel konfigurierbar, SMS-Erinnerungen möglich. Grenze: keine Kundenkartei mit Salon-Logik wie Farbhistorie, keine kostenlose Version, und die Zusatzbausteine summieren sich.

Salonkee und Alternativen in Österreich im Überblick

Kriterium Salonkee ViteUneCoupe Treatwell ETRON onRetail eTermin
Einstiegspreis/Monat ab 49 € 0 € (dauerhaft) ab 39 € zzgl. MwSt. ab 29 € (Kasse ohne Buchung) ab 19 € zzgl. USt.
Öffentliche Preisliste nur Start-Paket ja ja ja ja
Provision nicht ausgewiesen 0 %, dauerhaft Neukundenprovision (Marktplatz) keine keine
Registrierkasse Kassensystem ab Plus-Paket, RKSV-Konformität erfragen nein Kassenfunktion, Details erfragen ja, RKSV-konform beworben nein
Terminerinnerungen ja nur E-Mail (Standard-Tarif) ja ja ja, SMS gegen Gebühr
Kostenlose Version nein ja nein nein nein (Testmonat)

Alle Angaben laut den jeweiligen offiziellen Websites, geprüft am 11. Oktober 2026. Preise und Pakete können sich ändern; prüfen Sie vor einer Entscheidung immer die aktuelle Preisseite des Anbieters. Wie sich Salonkee auf dem deutschen Markt schlägt, lesen Sie im Schwesterartikel über Salonkee Alternativen für Friseursalons in Deutschland; die dort genannten Preise und Kassenregeln gelten für Deutschland, nicht für Österreich. Noch mehr Anbieter, darunter helloCash, Shore und Fresha, stellt unser großer Terminsoftware-Vergleich für Friseursalons in Österreich gegenüber; das Gebührenmodell von Fresha beleuchten wir zusätzlich im Beitrag über Fresha-Alternativen für Friseursalons in Österreich.

Worauf Sie beim Wechsel oder bei der Entscheidung achten sollten

Ein Softwarewechsel ist für einen Friseursalon machbar, wenn er geordnet abläuft:

  • Kundenkartei exportieren. Lassen Sie sich Ihre Kundendaten (Namen, Kontaktdaten, Historie) als Export geben, bevor Sie kündigen. Nach DSGVO, die in Österreich wie in der ganzen EU gilt, sind das die Daten Ihres Salons als Verantwortlicher.
  • Vertragslaufzeit und Kündigungsfrist prüfen. Gerade bei individuell verhandelten Verträgen steht die Frist im Vertrag, nicht auf der Website. Fragen Sie vor der Unterschrift auch nach Einrichtungsgebühren.
  • Gesamtkosten auf zwölf Monate rechnen. Monatspreis mal zwölf, plus Einrichtung, plus SMS- und Zahlungsgebühren, plus eventuelle Provisionen. Erst diese Zahl ist vergleichbar.
  • Parallelbetrieb einplanen. Lassen Sie das neue Buchungssystem zwei bis vier Wochen neben dem alten laufen, damit kein Termin verloren geht.
  • Buchungslink überall aktualisieren. Website, Google-Unternehmensprofil, Instagram-Bio und E-Mail-Signatur müssen auf die neue Buchungsseite zeigen.

Eine ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitung finden Sie in unserem Leitfaden zum Softwarewechsel im Friseursalon.

Häufig gestellte Fragen

Ist Salonkee in Österreich verfügbar?

Ja. Salonkee führt Österreich als Standort, betreibt mit salonkee.at einen österreichischen Marktplatz mit buchbaren Salons in Städten wie Wien und hat eine eigene österreichische Preisseite (salonkee.com/pro/de-AT/preise/). Der Vertrieb läuft über Demo-Termine mit individuellem Angebot.

Was kostet Salonkee in Österreich pro Monat?

Laut offizieller österreichischer Preisseite beginnt das Start-Paket bei 49 € pro Monat (geprüft am 11. Oktober 2026). Die Preise der Pakete Plus und Business sind nicht ausgewiesen. Drittquellen wie Capterra nennen 79 € bzw. 109 € pro Benutzer und Monat sowie eine Einrichtungsgebühr von 499 €; diese Zahlen sind nicht vom Anbieter bestätigt.

Gibt es eine komplett kostenlose Salonkee Alternative in Österreich?

Ja. ViteUneCoupe bietet eine dauerhaft kostenlose Version mit unbegrenzten Online-Buchungen, 0 % Provision, eigener Buchungsseite, Kundenkartei und Mitarbeiterzeitplänen. Die Grenzen: keine Registrierkasse, keine SMS; E-Mail-Erinnerungen gibt es im Standard-Tarif für 29 € zzgl. MwSt. pro Monat.

Ersetzt Salonkee oder eine Alternative meine Registrierkasse?

Nur ein Kassensystem, das nachweislich der österreichischen RKSV entspricht (Signatureinheit, QR-Beleg, FinanzOnline-Registrierung), erfüllt die Registrierkassenpflicht. Lassen Sie sich das vom Anbieter schriftlich bestätigen. Ein reines Buchungstool wie ViteUneCoupe oder eTermin ist keine Registrierkasse und ersetzt sie nicht.

Verlangt Salonkee eine Provision auf Buchungen?

Auf der offiziellen österreichischen Preisseite ist keine Provision ausgewiesen, aber auch keine ausgeschlossen (geprüft am 11. Oktober 2026). Fragen Sie im Vertriebsgespräch konkret nach, ob für Buchungen über den Marktplatz salonkee.at Gebühren oder Provisionen anfallen, und lassen Sie sich die Antwort schriftlich geben.

Kann ich meine Kundendaten von Salonkee mitnehmen?

Ihre Kundendaten gehören Ihrem Salon als DSGVO-Verantwortlichem. Fordern Sie vor der Kündigung einen vollständigen Export Ihrer Kundenkartei an und prüfen Sie ihn, bevor der Zugang endet. Seriöse Anbieter stellen einen solchen Export bereit.

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