Vergleiche Treatwell Terminsoftware Österreich

Treatwell Alternativen für Friseursalons in Österreich: Vergleich 2026

Geschrieben von Veröffentlicht am Aktualisiert am 11 Min. Lesezeit
Friseurin vergleicht an der Rezeption ihres Salons zwei Buchungsangebote auf einem Tablet, durch das Fenster ist eine Wiener Altbaufassade zu sehen

Treatwell ist auch in Österreich der bekannteste Beauty-Marktplatz: Vor allem in Wien suchen viele Menschen dort nach einem freien Termin beim Friseur, und gelistete Salons bekommen Buchungen, für die sie ein Abo plus Provision zahlen. Für manche Salons geht diese Rechnung auf. Für viele andere wird sie mit wachsendem Stammkundenanteil immer schlechter, denn die Provision von 35 % auf die Erstbuchung jeder neuen Kundin summiert sich schnell.

Dieser Artikel rechnet nach, was Treatwell einen österreichischen Friseursalon tatsächlich kostet (alle Angaben von der offiziellen Preisseite treatwell.at, geprüft am 11. Oktober 2026), benennt ehrlich die Stärken des Marktplatzes und stellt dann Alternativen vor. Darunter ViteUneCoupe, eine kostenlose Online-Terminbuchung ohne Provision, die allerdings bewusst kein Marktplatz ist. Was das für Ihren Salon bedeutet, klären wir offen. Wichtig vorab: Wir haben die Anbieter nicht selbst im Salonalltag getestet, sondern ihre öffentlich dokumentierten Preise und Funktionen geprüft und datiert.

Was kostet Treatwell einen Friseursalon in Österreich?

Treatwell weist auf seiner österreichischen Preisseite (treatwell.at/partners/preise, geprüft am 11. Oktober 2026) drei Kostenblöcke aus: das monatliche Abo für die Software Treatwell Connect, die Provision für über den Marktplatz vermittelte Neukundschaft und Gebühren rund um Zahlungen. Alle Gebühren und Provisionen verstehen sich laut Preisseite zuzüglich Mehrwertsteuer, in Österreich also zuzüglich 20 % USt.

Das Abo: Starter und Advanced

  • Starter: 39 € pro Monat. Digitaler Kalender, unbegrenzte Termine, Marktplatz-Profil und Online-Buchungen.
  • Advanced: 49 € pro Monat plus 7,50 € TSE-Gebühr. Zusätzlich unter anderem Kassensystem, Bewertungsmanagement und Produktverkauf.

Es gibt monatliche und jährliche Laufzeiten; der Monatsvertrag ist flexibler, der Jahresvertrag günstiger. Eine Auffälligkeit für österreichische Salons: Die "TSE-Gebühr" beim Advanced-Tarif bezieht sich auf die technische Sicherheitseinrichtung, ein Konzept aus dem deutschen Kassenrecht. In Österreich gilt stattdessen die Registrierkassensicherheitsverordnung (RKSV) mit Signatureinheit und Belegpflicht. Klären Sie vor Vertragsabschluss schriftlich, welche Kassenfunktionen und Gebühren für einen Salon in Österreich tatsächlich gelten und ob die Kasse RKSV-konform betrieben werden kann.

Die Neukundenprovision: der eigentliche Kostenfaktor

Für die Erstbuchung jeder neuen Kundin und jedes neuen Kunden, die über den Treatwell-Marktplatz zustande kommt, verrechnet Treatwell laut Preisseite 35 % Provision, wobei die Höhe je nach Standort variieren kann. Danach gilt: 0 % Provision für erneute Marktplatz-Buchungen derselben Person, und ebenfalls 0 % für Buchungen über das eigene Buchungs-Widget auf Ihrer Website oder Ihren Social-Media-Kanälen. Für Online-Vorauszahlungen fällt eine Gebühr von 2 % an.

Das Modell klingt zunächst fair: Sie zahlen nur für echte Neukundschaft. Ob es sich rechnet, hängt aber vom Durchschnittsbon und davon ab, wie viele dieser Neukundinnen Sie auch ohne Marktplatz gewonnen hätten.

Rechenbeispiel (fiktiv, zur Veranschaulichung): Ein Salon in Wien gewinnt über den Marktplatz 8 neue Kundinnen pro Monat, die Erstbuchung liegt im Schnitt bei 60 €. Die Provision beträgt dann 8 × 60 € × 35 % = 168 € pro Monat, zusätzlich zum Abo. Mit dem Starter-Tarif ergibt das rund 207 € monatlich, zuzüglich USt. Die Provision bemisst sich am Umsatz, nicht an Ihrem Ertrag: Bei den im Friseurhandwerk üblichen Margen bleibt vom Erstbesuch einer vermittelten Kundin oft wenig übrig. Die Wette lautet also immer: Die Kundin kommt wieder, und zwar möglichst provisionsfrei.

Was Treatwell wirklich gut kann

Ehrlichkeit gehört in beide Richtungen. Treatwell hat Stärken, die ein reines Buchungstool nicht ersetzen kann:

  • Reichweite bei Menschen, die aktiv suchen. Wer in der Treatwell-App nach "Friseur Wien" sucht, will jetzt einen Termin ausmachen. Diese Sichtbarkeit müssten Sie sonst über Google, Bewertungen und Empfehlungen selbst aufbauen.
  • Neukundschaft ohne Vorleistung. Sie zahlen die Provision erst, wenn eine Buchung tatsächlich stattfindet. Klassische Werbung kostet vorab und ohne Erfolgsgarantie.
  • Ein eingespieltes Gesamtpaket. Kalender, Marktplatz-Profil, Bewertungen und Erinnerungen kommen aus einer Hand.

Am ehesten lohnt sich Treatwell deshalb für neu eröffnete Salons ohne Kundenstamm, für Salons mit frisch vergrößertem Team und leeren Stühlen sowie in Lagen mit viel Laufpublikum und wenig Stammbindung, typischerweise in größeren Städten. Prüfen Sie einfach selbst, wie viele Salons Ihrer Stadt auf treatwell.at gelistet sind: Das ist ein guter Indikator dafür, ob die Plattform in Ihrer Region überhaupt Reichweite hat.

Wann sich das Modell nicht mehr rechnet

Kritisch wird es, sobald Ihr Terminbuch überwiegend aus Stammkundschaft besteht. Dann zahlen Sie das Abo vor allem für eine Kalenderfunktion, die es anderswo günstiger oder gratis gibt, und jede Neukundin, die ohnehin über Google oder eine Empfehlung gekommen wäre, kostet 35 % ihrer Erstbuchung.

Dazu kommt ein strukturellerer Punkt: Ein Marktplatz gewöhnt Ihre Kundschaft daran, über die Plattform zu buchen. Profil, Bewertungen und Buchungshistorie liegen bei Treatwell, nicht bei Ihnen, und die App zeigt Ihrer Kundin beim nächsten Termin auch die Salons der Umgebung. Zwar sind wiederholte Marktplatz-Buchungen provisionsfrei, die Kundenbeziehung läuft aber weiter über einen Kanal, den Sie nicht kontrollieren. Wer langfristig unabhängig sein will, baut deshalb parallel eine eigene Buchungsstrecke auf. Die Grundsatzabwägung zwischen Plattform und eigener Buchungsseite haben wir in einem eigenen Beitrag ausführlich beleuchtet: Direktbuchung oder Plattform für Ihren Friseursalon.

Treatwell-Alternativen für Friseursalons in Österreich

Die folgenden Anbieter haben wir am 11. Oktober 2026 auf ihren offiziellen Seiten geprüft. Wo ein Anbieter Preise nicht veröffentlicht, schreiben wir "nicht ausgewiesen", denn das ist etwas anderes als "nicht vorhanden". Für den deutschen Markt mit deutschen Preisen und Anbietern gibt es einen eigenen Vergleich: Treatwell-Alternativen für Friseursalons in Deutschland. Und wer den gesamten heimischen Markt im Blick haben will, findet alle Anbieter in unserem großen Terminsoftware-Vergleich für Friseursalons in Österreich.

Anbieter Monatspreis (netto) Provision Marktplatz Besonderheit
Treatwell Connect ab 39 €, Advanced 49 € + 7,50 € 35 % auf Marktplatz-Erstbuchungen Ja Große Reichweite, 2 % Gebühr auf Vorauszahlungen
ViteUneCoupe 0 €, Standard 29 € 0 %, dauerhaft Nein Gratis-Einstieg, reines Buchungstool
helloCash Gratis-Basiskasse, Bezahl-Tarife gestaffelt 0 % Nein Österreichische RKSV-Kasse mit zuschaltbarem Online-Kalender
ETRON onRetail Style Start ab 29 €, Pro Booking ab 84 € 0 % Nein Österreichisches Kassensystem, Online-Buchung erst im größten Paket
Salonkee Start "ab 49", Plus/Business nicht ausgewiesen nicht ausgewiesen Ja (eigene Plattform) In Österreich aktiv, Preise teils nur auf Anfrage
Fresha 14,95 € solo, 9,95 € je Teammitglied einmalige Neukunden-Gebühr, Höhe nicht ausgewiesen Ja Zahlungsgebühren ab 0,59 % + 0,15 € je Transaktion
Phorest nicht ausgewiesen (nur auf Anfrage) 0 % laut Anbieter Nein Für größere Salons, wirbt mit RKSV-Konformität

Alle Preise netto, geprüft am 11. Oktober 2026 auf den jeweiligen Anbieterseiten.

ViteUneCoupe: gratis und ohne Provision, aber ohne Marktplatz

Zuerst die Grenzen, denn die sollten Sie kennen: ViteUneCoupe ist ein reines Terminbuchungstool eines französischen Anbieters, auf Deutsch verfügbar. Es gibt keinen Marktplatz, der Ihnen Neukundschaft zuspielt, keine SMS-Erinnerungen (Erinnerungen laufen ausschließlich per E-Mail, die bei online gebuchten Terminen ohnehin vorliegt), keine Registrierkasse und keine Buchhaltung. Wer Treatwell vor allem wegen der Reichweite nutzt, ersetzt diese Reichweite mit ViteUneCoupe nicht; er ersetzt die Kalender- und Buchungsfunktion, und zwar ohne laufende Kosten.

  • Kostenlose Version, dauerhaft: unbegrenzte Online-Buchungen, 0 % Provision für immer, eigene Buchungsseite, Leistungskatalog mit Preisen und Dauern, Mitarbeiterpläne, Kundenkartei und Kalender. Keine Kreditkarte nötig.
  • Standard-Tarif: 29 € zzgl. USt. pro Monat, monatlich kündbar: Bestätigungs-, Erinnerungs- und Dankes-E-Mails sowie Kalender-Synchronisation per ICS.
  • Standard + Anti No-Show: 49 € zzgl. USt. pro Monat, bald verfügbar: Schutz vor Terminausfällen über die Hinterlegung der Bankkarte. Dieser Tarif ist angekündigt und noch nicht buchbar.

Für Salons mit solidem Stammkundenanteil ist die Rechnung einfach: Statt 35 % pro Erstbuchung zahlen Sie entweder gar nichts oder einen fixen, planbaren Monatsbetrag. Ob die Gratis-Version für Ihren Salon reicht oder sich der Bezahl-Tarif auszahlt, haben wir separat durchgerechnet: kostenlose vs. bezahlte Friseursoftware.

helloCash: österreichische Registrierkasse mit Terminplaner

helloCash aus Oberösterreich ist in erster Linie eine RKSV-konforme Registrierkasse, keine Buchungsplattform. Es gibt eine dauerhaft kostenlose Basis-Kasse, kostenpflichtige Tarife sind gestaffelt, und ein Online-Kalender mit Terminbuchung lässt sich laut Anbieter als Funktion zuschalten (Angaben laut hellocash.at, geprüft am 11. Oktober 2026; zusätzlich fallen in Österreich jährliche Signaturkosten für die RKSV-Signatureinheit an). Interessant ist helloCash vor allem, wenn Sie Kasse und Terminbuchung bewusst aus einer österreichischen Hand wollen; die Buchungsfunktionen sind schlanker als bei spezialisierter Salon-Software. Prüfen Sie die aktuelle Preisstaffel direkt auf der Anbieterseite, da die Tarife mehrstufig sind.

ETRON onRetail: Kassensystem für Friseure, Buchung im großen Paket

ETRON ist ein etablierter österreichischer Kassenanbieter mit eigenen Friseur-Paketen: Style Start ab 29 € monatlich, Style Pro ab 54 €, und erst Style Pro Booking ab 84 € monatlich enthält die Online-Terminbuchung (Preise laut etron.at, geprüft am 11. Oktober 2026; ob netto oder brutto, war auf der Seite nicht ausgewiesen). Der Anbieter wirbt mit vollständiger Finanzamts- und RKSV-Konformität. Für Salons, deren Hauptthema die Kasse ist, eine solide heimische Option; als reine Treatwell-Alternative für Online-Buchungen ist das größte Paket allerdings ein stolzer Fixpreis.

Salonkee: Plattform-Modell mit teils unveröffentlichten Preisen

Salonkee aus Luxemburg ist laut eigener Standortliste auch in Österreich aktiv und kombiniert Salonsoftware mit einer eigenen Buchungsplattform. Auf der Preisseite war am 11. Oktober 2026 nur das Start-Paket mit "Ab 49.- / Monat" ausgewiesen; die Preise für Plus und Business sowie etwaige Zusatzkosten (etwa SMS) sind nicht veröffentlicht. Wer Plattform-Sichtbarkeit ohne Provisionsmodell sucht, sollte sich ein schriftliches Angebot mit allen Positionen geben lassen und es den Treatwell-Gesamtkosten gegenüberstellen.

Fresha: niedriges Abo, Gebühren bei Zahlungen und Neukunden

Fresha nennt auf seiner deutschsprachigen Preisseite (geprüft am 11. Oktober 2026) 14,95 € pro Monat für Selbstständige und 9,95 € pro Monat je Teammitglied. Für Bestandskundschaft fällt laut Preisseite nie eine Gebühr an; für über den Fresha-Marktplatz gewonnene Neukundschaft wird eine einmalige Gebühr genannt, deren Höhe auf der Preisseite nicht ausgewiesen ist. Dazu kommen Zahlungsgebühren (0,59 % + 0,15 € vor Ort, 1,29 % + 0,15 € online). Das Modell ähnelt Treatwell also strukturell, mit anderen Stellschrauben: Lassen Sie sich die Neukunden-Gebühr vor Vertragsabschluss schriftlich beziffern.

Phorest: für größere Salons, Preis auf Anfrage

Phorest richtet sich an größere Salons und Ketten, veröffentlicht keine Preise (Angebot nur auf Anfrage) und wirbt mit RKSV-konformer Kassenanbindung für Österreich. Ohne öffentliche Preisliste lässt sich kein seriöser Kostenvergleich anstellen; holen Sie ein schriftliches Angebot ein, wenn Funktionsumfang und Teamgröße dazu passen.

So gelingt der Umstieg

Ob Sie Treatwell ganz verlassen oder nur unabhängiger werden wollen, drei Punkte entscheiden über einen sauberen Übergang:

  1. Kundendaten sichern. Exportieren Sie Ihre Kundenkartei, solange Sie Zugriff haben, und klären Sie, welche Daten (Kontaktdaten, Terminhistorie) Treatwell in welchem Format bereitstellt. Ihre Stammkundschaft ist Ihr Geschäftswert.
  2. Fristen prüfen. Besonders beim Jahresvertrag: Wann endet die Laufzeit, bis wann müssen Sie kündigen? Das steht in Ihrem Vertragsdokument, nicht auf der Werbeseite.
  3. Parallel fahren statt hart umschalten. Viele Salons lassen den Marktplatz zunächst weiterlaufen und leiten die Stammkundschaft Schritt für Schritt auf die eigene Buchungsseite um, über den Link in der Google-Beschreibung, auf Instagram und auf der Visitenkarte. Erst wenn genug Termine direkt eingehen, wird gekündigt.

Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung mit Checkliste finden Sie in unserem Leitfaden zum Softwarewechsel im Friseursalon.

Häufig gestellte Fragen

Wie hoch ist die Treatwell-Provision für Friseursalons in Österreich?

Laut der österreichischen Preisseite treatwell.at/partners/preise (geprüft am 11. Oktober 2026) fallen 35 % Provision auf die Erstbuchung jeder über den Marktplatz vermittelten neuen Kundin an; die Höhe kann je nach Standort variieren. Erneute Marktplatz-Buchungen derselben Person und Buchungen über das eigene Widget sind provisionsfrei. Dazu kommen das Abo ab 39 € monatlich und 2 % Gebühr auf Online-Vorauszahlungen, alles zuzüglich Mehrwertsteuer.

Kann ich Treatwell in Österreich monatlich kündigen?

Treatwell bietet monatliche und jährliche Laufzeiten an. Der Monatsvertrag ist monatlich kündbar, der Jahresvertrag günstiger, bindet aber entsprechend lang. Prüfen Sie die konkreten Fristen in Ihrem Vertragsdokument, da sich Konditionen ändern können.

Gibt es eine komplett kostenlose Treatwell-Alternative für Österreich?

Ja. ViteUneCoupe bietet eine dauerhaft kostenlose Version mit unbegrenzten Online-Buchungen, eigener Buchungsseite und 0 % Provision. Der Unterschied zu Treatwell: Es gibt keinen Marktplatz, Sie teilen Ihren Buchungslink selbst, etwa über Ihr Google-Unternehmensprofil, Instagram oder Ihre Website. Erinnerungs-E-Mails gibt es im Standard-Tarif für 29 € zzgl. USt. pro Monat, monatlich kündbar.

Ersetzt ein Buchungstool die Registrierkasse in meinem Salon?

Nein. Online-Terminbuchung und Registrierkasse sind zwei verschiedene Dinge. Überschreitet Ihr Salon die Umsatzgrenzen der Registrierkassenpflicht, brauchen Sie eine RKSV-konforme Kasse mit Signatureinheit; ein Buchungstool wie ViteUneCoupe ersetzt diese nicht. Anbieter wie helloCash oder ETRON kombinieren Kasse und Terminplaner, reine Buchungstools decken nur den Kalender ab.

Lohnt sich Treatwell für einen Salon mit viel Stammkundschaft?

Meist nicht mehr. Die Stärke von Treatwell ist die Vermittlung neuer Kundschaft, und genau dafür zahlen Sie 35 % der Erstbuchung. Besteht Ihr Terminbuch überwiegend aus Stammkundschaft, zahlen Sie das Abo vor allem für die Kalenderfunktion, die es bei anderen Anbietern günstiger oder gratis gibt. Rechnen Sie Ihre tatsächlichen Marktplatz-Neukundenzahlen gegen die Gesamtkosten pro Jahr.

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